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Neue Elektrobuslinie 5 der Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen

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Aufnahme: S. Limburg

[stadtverkehr 9/2021] Elektrobusse finden nicht nur in großen Städten zunehmende Verbreitung. Nachdem der schweizerische Kanton Aargau zusammen mit den Verkehrsunternehmen sinnvolle Einsatzgebiete für E-Busse festgelegt hat, beantragte die Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen AG (RVBW) im Dezember 2018 beim Bund in Bern finanzielle Unterstützung für den Umbau der Linie 5 auf einen reinen Elektrobus-Betrieb. Am 17. Juni 2021 konnte das Unternehmen mit jeweils 190 kW Antriebsleistung ausgerüstete Elektrobusse des Typs HESS lighTram® 12 OPP auf der topographisch anspruchsvollen Linie 5 Baden Baldegg–Ennetbaden Äusserer Berg in Betrieb nehmen. Baden AG hat rund 19.600 Einwohner.

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Mit künstlicher Intelligenz will UrbanLoop den Stadtverkehr revolutionieren

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Aufnahme: UrbanLoop SAS

[stadtverkehr 9/2021] Schon so manches Mal dachten sich Innovatoren, mit Personal Rapid Transit (PRT) müssten sich die Vorteile des öffentlichen und des Individualverkehrs verbinden lassen: Fahrzeuge, die man nicht besitzen und die längste Zeit des Tages ungenutzt parkieren muss, aber eine individuelle Start- und Ziel-Wahl ohne Wartezeiten.
In unserem Zeitalter der vierten industriellen Revolution verschiebt sich der Schwerpunkt der Innovation auch und vor allem für den ÖPNV weg von der Entwicklung physischer Produkte hin zur Informatik. Neue innovative Verkehrssysteme entstehen in vermehrtem Maße dank datengesteuerter Systeme und werden bestehende Netze teilweise ergänzen oder ersetzen.

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Regional-Stadtbahn Neckar-Alb: Innenstadtstrecke für Tübingen?

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Abbildung: Universitätsstadt Tübingen

[stadtverkehr 9/2021] Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl. Während die Wahlforschung noch darüber rätselt, ob die verheerenden Folgen der jüngsten Wetterereignisse, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Aspekt der Generationengerechtigkeit bei den Anpassungslasten für den Klimaschutz oder der aktuelle Bericht des Weltklimarats mehr Menschen als bisher aus ihrer Komfortzone locken und politische Unterstützung für entschlossenes tatsächliches Umsteuern in klimarelevanten Feldern wie dem Verkehrswesen wachsen lassen werden, haben die Bürgerinnen und Bürger der baden-württembergischen Universitätsstadt Tübingen (91.000 Einwohner) am selben Tag noch eine weitere, sehr konkrete Wahlmöglichkeit. In einem Bürgerentscheid geht es um den Bau einer 7,1 km langen Straßenbahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem Stadtteil Waldhäuser-Ost (lokal als WHO bekannt).

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