E-Bus-Radar 2026 von PwC

Fördern und Fordern. Mit Förderprogrammen auf Bundes- und Landesebene wird versucht, die Anfangsinvestitionen in neue elektrische Ladeinfrastruktur oder Wasserstofftankstellen und die Mehrkosten von Batterie- und Brennstoffzellenbussen gegenüber dem Diesel mehr oder weniger vollständig aufzufangen. Aber die Programme sind teilweise haushaltsbedingt unstet und zudem regelmäßig überzeichnet. Auf der Seite des Forderns ist mit Beginn des Jahres 2026 die zweite Referenzperiode der Clean Vehicles Directive (CVD) der Europäischen Union gestartet. Damit steigen die Mindestquoten: Künftig müssen 65 % der neu beschafften Stadtbusse „sauber“ sein, davon mindestens 32,5 % emissionsfrei. Zusätzlichen Druck erzeugt die EU-Verordnung 2024/1610 zu den CO2-Flottengrenzwerten: Ab 2030 müssen 90 % der neu zugelassenen Stadtbusse emissionsfrei sein, ab 2035 alle – das ist ein faktisches Verbrennerverbot für neue Stadtbusse. Die Unternehmensberatung PwC betrachtet regelmäßig den Markt für Elektrobusse und hat kürzlich den E-Bus-Radar 2026 vorgelegt. Lesen Sie in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe, was in Sachen Flottenumstellung bereits erreicht wurde und was in den nächsten Jahren geplant ist.

Regio-Shuttle ZeroStadtbusnetze werden zunehmend auf elektrische Fahrzeuge umgestellt; im Bild Batteriebusse in Freiburg (Breisgau).           Aufnahme: S. Göbel

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