Daimler Buses demonstriert moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme

Bereits seit 2015 müssen neu zugelassene Busse u.a. mit einem Notbremsassistenten und einem Spurverlassenswarner ausgestattet sein. Ab Juli 2024 werden für alle neu zugelassenen Omnibusse zusätzliche Assistenz- und Sicherheitssysteme zur Pflicht. Die damit verbundenen Funktionen umfassen ein Notstoppsignal zur Warnung nachfolgender Verkehrsteilnehmer, eine Rückfahrerkennung, ein Anfahr-Informationssystem und ein Totwinkel-Informationssystem zur Erfassung von Objekten und Personen im Gefahrenbereich, die vom Busfahrer bzw. der Fahrerin nicht immer gut gesehen werden können, eine Reifendrucküberwachung, einen Geschwindigkeitsassistenten zur Warnung des Fahrers bei Überschreitung einer Geschwindigkeitsbegrenzung sowie einen Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner. Zudem soll durch eine standardisierte Schnittstelle der Einbau von Alkohol-Kontrollgeräten am Fahrerplatz erleichtert werden. Daimler Buses hat die aktuellen Sicherheitssysteme für die Marken Mercedes-Benz und Setra so ausgelegt, dass nicht nur die Vorgaben der GSR erfüllt werden sondern man in einigen Funktionen über das geforderte Maß hinausgeht oder schon jetzt Anforderungen erfüllt, die erst später vorgeschrieben sein werden. Lesen Sie in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe unseren Bericht über eine Fahrerfahrungsveranstaltung auf der Test- und Rennstrecke Circuito de Madrid Jarama nördlich der spanischen Hauptstadt, wo Daimler die neuen Sicherheits- und Assistenzsysteme präsentierte.

Bremsung mit Active Brake Assist 6Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer: automatische Bremsung eines Busses mit dem Assistenzsystem Active Brake Assist 6 aus 60 km/h auf einen unerwartet in die Spur einscherenden Radfahrenden (hier: Dummy).    Aufnahme: Daimler Truck AG

 

 

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