Neue Schnellbahnstrecken für die Île-de-France

2011 wurde beschlossen, ein 200 Kilometer langes Metrosystem in den Vororten aufzubauen. Überall dort, wo es sich nicht um die Verlängerung bestehender Linien handelt, setzt man dabei auf ein Stahlrad-Stahlschiene-System mit fahrerlosen Fahrzeugen, die meistens ein größeres Profil haben werden als die heutige Metro. Bis zu 35 Milliarden Euro könnten erforderlich werden, um das gigantische Programm bis 2030 zu realisieren. Inzwischen sind einige Teilstrecken in Bau und es wird damit gerechnet, dass 2024 die ersten Eröffnungen gefeiert werden können. In diesem Jahr wird Paris Austragungsort der Olympischen Spiele sein. Es zeigen sich allerdings auch Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Grund genug, in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 11/2018 einmal hinzuschauen, wie es um die Projekte steht. Neben dem Metro-Ausbauprogramm wird dabei auch das S-Bahnprojekt der Innenstadt-Durchbindung der RER E betrachtet.

2018 11 AlstomDie Züge für drei neue fahrerlose Metrolinien im Großraum Paris liefert Alstom.  Abbildung: Alstom S.A., Design & Styling, 2018

 

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