Ras­an­ter Straßen­bah­naus­bau in China

Schon 34 chi­ne­sis­che Groß– und Megastädte haben eine Metro, viele weit­ere wollen fol­gen. Doch selbst unter den chi­ne­sis­chen Bedin­gun­gen der urba­nen Dichte ist die kreuzungs­freie U-Bahn nicht über­all notwendig und auch nicht über­all finanzier­bar. In dieser Lage hat sich die Straßen­bahn als Lösung mit­tlerer Kapaz­ität zur Gel­tung gebracht und zuletzt wur­den oft mehrere Sys­teme pro Jahr neu eröffnet, zahlre­iche weit­ere sind geplant. Der Verzicht auf sicht­bare Fahrleitun­gen zwis­chen den Hal­testellen und eine Abstützung auf west­liche Fahrzeugtech­nolo­gie charak­ter­isieren viele neue Straßen­bah­nan­la­gen. Doch China untern­immt erhe­bliche Anstren­gun­gen, nicht nur den Anteil eingekaufter Tech­nolo­gie zu senken, son­dern es wer­den auch alter­na­tive Verkehrsmit­tel vor­angetrieben. Der aus­führliche Artikel über die neuen Straßen­bah­nen Chi­nas in „stadtverkehr“ 3/2018 informiert deshalb auch über Hänge­bah­nen, Ein­schienen­bah­nen, Mag­net­bah­nen und Spur­busse, mit denen man den Her­aus­forderun­gen des Verkehrs in China begeg­nen will.

2018 03 SchulzIn China wer­den pro Jahr mehrere neue Straßen­bahn­sys­teme eröffnet, so z.B. Ende 2015 in Huai’an.     Auf­nahme: D. Schulz

 

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