Kas­sel: 140 Jahre Tram und 10 Jahre Regio­Tram

Die Kas­seler Straßen­bahn geht auf eine 1877 eröffnete Dampf­s­traßen­bahn zurück, welche mit der Strecke nach Wil­helmshöhe schon damals eine Achse bedi­ente, die auch noch heute zen­trale Bedeu­tung hat. Nach der Elek­tri­fizierung wuchs das Netz, über­stand schwere Kriegss­chä­den und geriet in den 1970er Jahren in eine Krise, als eine Umstel­lung der ver­al­teten Anla­gen auf Bus­be­trieb sich abze­ich­nete. Bürg­er­proteste und neue Ideen in der Unternehmensführung ermöglichten eine notwendige Mobil­isierung poli­tis­cher Unter­stützung und statt Abbau stand nun eine Mod­ernisierung und Erweiterung in nach­frages­tarke Stadt­bezirke ein­schließlich der Umlandge­mein­den auf dem Pro­gramm. Früh begann auch die Umstel­lung des Fuhrparks auf Nieder­flur­fahrzeuge und so wurde der Boden bere­itet, mit der Zweisystem-Stadtbahn Regio­Tram noch weiter in die Region vorzu­drin­gen. Heute präsen­tiert sich die Kas­seler Straßen­bahn auf einem mod­er­nen Stand. Der aus­führliche Artikel in „stadtverkehr“ 12/2017 gibt auch einen Aus­blick auf die im Früh­jahr 2018 anste­hende Lin­i­en­net­zre­form.

2017 12 SGSeit 140 Jahren gibt es in Kas­sel Straßen­bah­nen. Sie erschließen das Stadt­ge­biet ein­schließlich der zen­tralen Fußgänger­zone.  Auf­nahme: S. Göbel

 

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